Sonntag, 26. April 2009

Liebeskummer als Wirtschaftswunder?

Liebeskummer -so sagt man- sei schlecht fürs Herz, aber gut für die Wirtschaft. Wieviel Millionen werden wohl durch Frustkäufe gemacht?




Wir schmeißen ein Paar Scheine nach unseren Problemen und schon lösen sie sich in Luft auf. Gut, in Luft nicht gerade! Aber zuweilen erleichtert es uns, diese schwere Last mit uns herum zutragen, wenn dies in einer hübschen Handtasche geschieht. Und kann man diesen steinigen Weg nicht viel besser in ein Paar neuen Schuhen meistern?




Ich denke, dass könnte funktionieren. Schamlos dem Luxus frönen, damit die Welt ihren alten Glanz behält. Wäre das vielleicht ein Mittel gegen unsere Finanzkrise, Herr Minister?




Angesichts der hohen Scheidungsrate sollte man Liebeskummer Shoppen doch als Mittel für den wirtschaftlichen Aufschwung in Erwägung ziehen. Vielleicht eine Abwrack-Scheidungs-Prämie, für jede Scheidung gibt es einen 100Euro Gutschein in unserem Lieblingsladen und kostenlose Kontaktanzeigen im Wochenblatt (damit der nächste Liebeskummer schon geritzt ist).


Und genau darum steht als Aktivität in El Gouna Shoppen auch ganz oben auf meiner To Do-Liste (das Abhaken von solchen macht übrigens auch glücklich). Ein einzigartiges, persönliches Parfumöl wird mein Ägypten Must Have sein! Vielleicht auch Schmuck, ganz nach dem Motto "Diamonds are a girls best friend". Bei ihnen gibt es ein "Auf immer und ewig" wenigstens nicht nur im Märchen!!!!

Und wenn man sich schon ärgert, darf man dabei wenigstens schönen Schmuck tragen.

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